Freu dich,
so ruhig du nur kannst,
denn ein törichter Tod
hat im Gedränge seinen Weg zu dir verloren
… und dich aufgeschoben.
Ein neugieriger Mond
steht über den Ruinen,
lacht wie ein Narr.
Glaube nicht, dass er näherkommt,
um dich zu empfangen.
Er tut nur seine alte Pflicht,
wie der neue März, der zurückkehrt …
Er gibt den Bäumen die Namen der Sehnsucht zurück
und überlässt dich dem Vergessen.
Geh langsam, o Leben,
damit ich dich sehe,
mit all deiner Unvollkommenheit um mich herum.
Wie oft habe ich dich im Lärm vergessen,
auf der Suche nach mir selbst und nach dir.
Und jedes Mal, wenn ich ein Geheimnis von dir begriff,
sagtest du grausam:
Wie unwissend du bist!