Weshalb nicht die Gewalt der israelischen Armee im Gazastreifen beim Namen nennen? Als da wären: unablässige Bombardements, großflächige Zerstörungen, darunter Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Gotteshäuser, Kulturgüter, mehrheitlich getötete Zivilisten, zu 70 Prozent Frauen und Kinder, Entneigung, Entrechtung, Folter in den Gefängnissen und, am perfidesten, der Entzug von Nahrung und Wasser als Waffe, das systematische Aushungern von 2,3 Millionen Menschen mit dem erklärten Ziel, sie möglichst in Richtung Sinai zu vertreiben.