Sein zum Tode Bearbeiten
Die →Existenz des →Daseins endet mit dem Tod. Existieren heißt Möglichkeiten zu ergreifen und andere fallen zu lassen. Der Tod ist die letzte Möglichkeit. Die →Befindlichkeit der →Angst erschließt den Tod als diese letzte Möglichkeit und dass es der →jemeinige Tod ist, also dass es im Tod ganz und nur um mich geht. Angesichts des Todes eröffnet sich dem Dasein ein abgesteckter Entscheidungsraum innerhalb dessen es existiert. Erst wenn es sich diesem bewusst annimmt, existiert es als Ganzes. Damit ist der Tod nicht einfach ein letztes Geschehnis, sondern strahlt auf die Existenz des Daseins zurück. Die Sterblichkeit und Endlichkeit des Daseins bestimmt dieses schon während seines Lebensvollzugs. Diese Gesamtstruktur nennt Heidegger das „Sein zum Tode“.
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"Keine dieser Vorschläge löst jedoch das zugrunde liegende Problem: Big-Tech-Konzerne unterliegen den falschen wirtschaftlichen Anreizen. Es liegt in Youtubes Geschäftsinteresse, uns polarisierende Videos zu zeigen, weil die Menschen dann erwiesenermaßen länger auf der Plattform bleiben und so mehr Werbung anschauen können. Für Facebook ist es profitabel, Mobilfunkanbieter zu bezahlen, um den Menschen des Globalen Südens "kostenlosen" Zugang zu seinen Diensten zu ermöglichen, weil sie so eher auf Facebook bleiben, anstatt den (teuren) Rest des Internets zu entdecken. Apple hat allen Grund, die digitalen Freiheiten seiner iPhone-Nutzerinnen und -Nutzer zu minimieren, um deren Zugang zu den Apps von Wettbewerbern zu beschränken."
Jan Penfrat - Eine Lobby-Schlacht, wie sie Brüssel lange nicht gesehen hat
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