Das ist aber keine Kontradiktion dazu, was Hartmut Rosa beschrieben hat: Die spätmoderne Welt erzielt, den Resonanzraum zu vergrößern und zwar ist die Wahrscheinlichkeit einer Resonanzerfahrung durch die Erweiterung der k neuen Erfahrungen zu steigern, was Rosa meinte ist, dass eine Resonanzerfahrung aber unmöglich ist, wenn diese Begegnungen vorher berechnet oder ausführlich geplant sind. Deswegen habe ich das Gefühl, was der Autor hier meinte eine ähnliche Konzeption dazu, was Rosa unter die umfunktionellen gesellschaftlichen Veränderungen beschrieben hat. Also, wir haben versucht, den Resonanzraum zu vergrößern aber die von uns dafür veränderte Weltanschauung hat die Wahrscheinlichkeit der Resonanzerfahrungen nur vermindert.
Also nach der Industrialisierung, nach einem Punkt, war es für uns nicht ausreichend, mit dem Durchschnittlichen befriedigt zu werden, mit den Standardisierten in einer Resonanzbeziehung zu treten. Deshalb, um die Wahrscheinlichkeit solcher Erfahrungen zu steigern, haben wir versucht, Singularitäten und Einzigartigkeiten herzustellen. Worauf Rosa sich fokussiert ist die Gründe, warum es uns nicht gelungen ist.