Sein tiefstes Verlangen, den Trieb, der ihn beherrscht, teilt er mit niemandem. Der ist tief in seinem Fleisch verankert. So tief, dass ein anderer Mensch niemals dorthin finden kann. Letztendlich denkt Hanter, irgendwo zwischen Wachen und Schlafen sind wir immer allein. Das ganze Leben lang und niemand erkennt, wer wir wirklich sind oder warum wir tun, was wir tun. Wir selbst wahrscheinlich noch am allerwenigsten.
Vielleicht war ich als Psychiater überfordert bei Menschen, deren einzige Möglichkeit auf Gesundung darin bestand, dass derjenige sie heilte, der sie krank gemacht hatte. Hatten wir überhaupt eine Chance, jemanden zu heilen?