Paradivog

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@paradivog
Ölüm Var
Burada baki kalan yoktur. Burada murad alan yoktur. Bu yerlerde kimler gezmiş? Şimdi dayın, halan yoktur. Ninen deden hep öldüler. Mahşer yerine geldiler. Hesaplara çekildiler. Orda torpil falan yoktur. Sen de bir gün gideceksin Dünya´yı terk edeceksin Nasıl hesap vereceksin? Bu Dünya´da kalan yoktur Hakka teslim olacaksın. Ettiğini bulacaksın. Azrail´i göreceksin. O pazarda yalan yoktur. Her hareket kaydoluyor. Nice kasetler doluyor. Boynuna yafta oluyor. Rüsva olup kalan çoktur. Iyi, kötü amellerin. Duyulmayan fiilerin. Oynayacak filimlerin. Sanma ki hiç bilen yoktur.
“Kötü bir anıyı unutmanın en iyi yolu güzel bir tanesiyle değişmektir.”
"You can't sacrifice truth because some people are going to actually suffer because of the truth." - Ben Shapiro
The person who loves everybody and feels at home everywhere is the true hater of mankind. He expects nothing of men, so no form of depravity can outrage him. - Ayn Rand
Die Welt, in der Jeder lebt, hängt zunächst ab von seiner Auffassung derselben, richtet sich daher nach der Verschiedenheit der Köpfe: dieser gemäß wird sie arm, schaal und flach, oder reich, interessant und bedeutungsvoll ausfallen. Während z.B. Mancher den Andern beneidet um die interessanten Begebenheiten, die ihm in seinem Leben aufgestoßen sind, sollte er ihn vielmehr um die Auffassungsgabe beneiden, welche jenen Begebenheiten die Bedeutsamkeit verlieh, die sie in seiner Beschreibung haben: denn die selbe Begebenheit, welche in einem geistreichen Kopfe sich so interessant darstellt, würde von einem flachen Alltagskopf aufgefaßt, auch nur eine schaale Scene aus der Alltagswelt seyn. Im höchsten Grade zeigt sich Dies bei manchen Gedichten Goethes und Byron's, denen offenbar reale Vorgänge zum Grunde liegen: ein thörichter Leser ist im Stande dabei den Dichter um die allerliebste Begebenheit zu beneiden, statt um die mächtige Phantasie, welche aus einem ziemlich alltäglichen Vorfall etwas so Großes und Schönes zu machen fähig war. - Schopenhauer