Wir kommen also zu dem Schluss, dass es gesellschaftlich bedingt ist, ob etwas bewusst [VI-327) oder unbewusst ist.
Ich bin mir all meiner Gefühle und Gedanken bewusst, die den dreifachen Filter der (gesellschaftlich bedingten) Sprache, der Logik und der Tabus (Gesellschafts-Charakter) passieren dürfen. Empfindungen, die nicht durch den Filter gehen, bleiben außerhalb des Bewusstseins; das heißt, sie bleiben unbewusst.