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Liebe ist dazu da die Getrenntheit zu überwinden
Nachdem Mann und Frau sich ihrer selbst und ihres Partners bewußt eworden sind, sind sie sich auch ihrer Getrenntheit und Unterschiedlichkeit bewußt, insofern sie verschiedenen Geschlechts sind. Sie erkennen zwar ihre Getrenntheit, bleiben sich aber fremd, weil sie noch nicht gelernt haben, sich zu lieben. (Dies geht auch sehr klar daraus hervor, daß Adam sich verteidigt, indem er Eva anklagt, anstatt daß er versucht, sie zu verteidigen.) Das Bewußtsein der menschlichen Getrenntheit ohne die Wiedervereinigung durch die Liebe ist die Quelle der Scham. Und es ist gleichzeitig die Quelle von Schuldgefühl und Angst. Das tiefste Bedürfnis des Menschen ist demnach, seine Abgetrenntheit zu überwinden und aus dem Gefängnis seiner Einsamkeit herauszukommen. Ein absolutes Scheitern bei diesem Versuch führt zum Wahnsinn, weil das panische Entsetzen vor einer völligen Isolation nur dadurch zu überwinden ist, daß man sich so völlig von der Außenwelt zu-rückzieht, daß das Gefühl des Abgetrenntseins verschwin-det, und zwar weil die Außenwelt, von der man abgetrennt ist, verschwunden ist.
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Starke liebe als Beweis für die Einsamkeit
Besonders herrlich und wundervoll ist er für Menschen, die bisher abgesondert, isoliert und ohne Liebe gelebt haben. Dieses Wunder der plötzlichen innigen Vertrautheit wird oft dadurch erleichtert, daß es mit sexueller Anziehung und sexueller Vereinigung Hand in Hand geht oder durch sie ausgelöst wird. Freilich ist diese Art Liebe ihrem Wesen nach nicht von Dauer. Die beiden Menschen lernen einander immer besser kennen, und dabei verliert ihre Vertrautheit immer mehr den geheimnisvollen Charakter, bis ihr Streit, ihre Enttäuschungen, ihre gegenseitige Langeweile die anfängliche Begeisterung getötet haben. Anfangs freilich wissen sie das alles nicht und meinen, heftig verliebt und »verrückt« nacheinander zu sein sei der Beweis für die Intensität ihrer Liebe, während es vielleicht nur beweist, wie einsam sie vorher waren.
I liked the team, they are smart people.
Liverpool: Nobody likes the team. Not even the Liverpool team likes Liverpool. But I like them. I know the players. When Bobby Faminia moved there, I thought: 'That's a smart transfer.' I knew Christian Benteke. I knew John Henin. I know plenty of players, but I only heard, 'They're not good enough'. But I thought: 'Oh well, let's see.' I liked the team. They're smart players with a proper engine room. They're smart people who really want to perform and work hard. And that's what you need for a start. - Jürgen Klopp CEO Podcast.
I’m not here to get everything, I am here to give everything I can. Therefore, I see myself as a constant trier not as a constant winner. I can’t imagine a word where everyone constantly wins, no one can always win. So it is all about dealing with things you want and don’t get. What I learned is if you don’t get what you want, try again and try harder. -Jürgen Klopp CEO Podcast
Success and learning from failure
Before winning, I learned how to lose. To learn even if you want to be as successful as somehow possible, you have to accept that from time to time you lose. When you then keep going and if you learn from it, you will finally get in a good position. - Jürgen Klopp CEO Podcast
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