Dieses Kapitel hat sich darauf konzentriert, wie wichtig für den Trainer der Aufbau positiver Beziehungen ist, die als Kleber dienen, der die Spieler mit der Sache verbindet und sie als Mannschaft zusammenschweißt. Solche positiven Beziehungen erzeugen eine Resonanz - eine Umgebung, in der die Spieler merken, dass man sich um ihre Gefühle kümmert - im Gegensatz zur Dissonanz - dem Gefühl, dass sich niemand kümmert.
Spieler würden einen Trainer, der fähig ist, Resonanz zu schaffen, so bezeichnen: eupho-risch, warmherzig, fürsorglich, nahbar, guter Zuhörer, mitschwingungsfähig, ernsthaft an den Spielern interessiert, optimistisch, humorvoll und selbstsicher. Auf der anderen Seite würden Spieler einen dissonanten Anführer so bezeichnen: irritierbar, empfindlich, her-risch, kalt, pessimistisch, von Angst oder Ego gesteuert, kurzsichtig, und gefangen in seinen eigenen Gefühlen.