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Die wichtigste Kommunikation in einem Verein sind die Eins-zu-Eins-Gespräche zwischen Trainer und Trainer, Trainer und Spieler und Spieler und Spieler. Diese müssen nicht formal geregelt werden - Spieler fühlen sich oft viel wohler, wenn sie in einem informellen Kontext geschehen. Trainer müssen diese Kontaktmomente suchen und darauf achten, mit allen Spielern zu sprechen, nicht nur mit den Stars. Manche Trainer führen Buch über solche Interaktionen, um sicherzugehen, dass sie nicht jemanden zu lange ignoriert haben. Für mich war dies der beste Weg, um die Bedürfnisse, Hoffnungen und Ziele eines Spielers zu verstehen.
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Kommunikation
Schreien ist keine Kommunikation. Kommunikation ist ein Flüstern in jemandes Ohr. Es ist ein Klaps auf die Schulter. Was auch immer du zu Kommunikation brauchst. Es ist nicht, jemanden an die Wand zu knallen. Es ist zu lernen, was man jedem einzelnen Individuum sagen kann und nicht sagen kann, um das Beste aus ihm herauszuholen. Mo Vaughn, Basketballspieler
Konzentriere dich auf den Prozess, auf das Hier und Jetzt…
Das Spiel selbst und auch die Halbzeit sind eine kontinuierliche Prüfung der Wettkampf-stärke der Spieler und des Teams. Spieler und Trainer werden dazu gedrängt, den Glauben an sich zu wahren, mit Rückschlägen umzugehen, sich auf das Jetzt zu konzentrieren und niemals während eines Spiels das Handtuch zu werfen. So werden die Gewohnheiten der Wettkampffähigkeit aufgebaut. Wie Aristoteles einst feststellte: „Erstklassigkeit ist keine Tat, sondern eine Gewohnheit."
Wie General Colin Powell einmal sagte: „Kein Schlachtplan überlebt den Kontakt mit dem Feind." Eine Mannschaft mag gelegentlich den Zustand vor dem Spiel über der ganzen 90 Minuten aufrechterhalten, aber normalerweise wird der Gegner schwierige und verunsichernde Momente erzeugen. Der Spieler muss dann **mentale Stärke beweisen, indem er den größten Nutzen aus dem Druck zieht. Das Entscheidende ist Beherrschung** - der Spieler muss sich zuerst in Selbstbeherrschung üben und dann Kontrolle über die Gegner und die Spielsituationen ausüben, in die er involviert ist. Wie bereits betont wurde, verlässt sich der Spieler im Eifer des Gefechts auf diese körperlichen und mentalen Gewohnheiten: • Den unerschütterlichen Glauben an sich bewahren • Siegerhaltung zeigen (veranschaulicht am Spieler, der sich über die vollen 90 Minuten engagiert und Zeit nicht verschwendet sondern ablaufen lässt) • Sich nur auf das konzentrieren, was er kontrollieren kann • Disziplin aufbringen, um seine Aufgabe zu erfüllen • Wut und Fehler im Griff haben • Fähig dazu sein, die schlechten Momente zu vergessen und Durchsetzungsvermögen aufbringen, um sich nicht unterkriegen zu lassen • Mut aufbringen, ein Risiko auf sich zu nehmen, wenn die Situation es fordert • Die Befriedigung des Wettkampfes genießen
Konzentriere dich auf deine vergangenen Erfolge
Jeder Spieler muss einen Wettkampfzustand vor dem Spiel aufbauen, indem er Folgendes tut: - Absolut positiv denken und handeln - Jegliches Negative ignorieren, zum Beispiel Jammerer - Sich selbst gut zureden und sich auf die Erfolge konzentrieren, die einen bis hierhin gebracht hat.