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Effektiver Wettkämpfer - Ein starker Typ
Risiken auf sich nehmen, wenn dies bedeutet, eine Chance auf Sieg zu haben.
Her çiçeğin bir mevsimi, her kitabın bir zamanı vardır. Haziranın tadını yeni hikâyelerle çıkarın.
Abneigung gegen Führung und das Übernehmen von Verantwortung
In ihrem Buch Nation of Wimps: The High Cost of Invasive parenting - (Die Nation der Weicheier - der hohe Preis der invasiven Erziehung) (2008), beschreibt die Psychologin Hara Estroff Marano das gefährliche Ergebnis der modernen überfürsorglichen Erzie-hung. ICh fasse ihre Erkenntnisse in der folgenden Liste zusammen: • Kein Sinn fürs Ich • Fehlende Unabhängigkeit • Angst vor Risiko oder Versagen • Unfähigkeit, mit schwierigen Situationen umzugehen • Abneigung gegen Führung und das Übernehmen von Verantwortung Trainer sind darum mit der Entwicklung eines Trainings- und Spielumfelds konfrontiert, das Spielern zuerst beibringt, Drucksituationen zu bewältigen und dann in ihnen aufzugehen. Ein solches Härtetraining wird von den Sportpsychologen Loehr und McLaughlin erklät: Härtetraining ist die Kunst und Wissenschaft, die Fähigkeit des talentierten Spielers so zu steigern, dass er alle Arten von Stress bewältigen kann: - körperlichen, - mentalen und - emotionalen. So wird man zum effektiven Wettkämpfer. (1990, xvii)
Bereitschaft zu versagen, um zu gewinnen.
Eine Jugendfußballmannschaft, die ohne Mühen all ihre Spiele gewinnt, wird hochgelobt werden, aber die Spieler werden mental und emotional unvorbereitet sein, wenn sie auf höherem Niveau spielen und Spiele verlieren. Der mental starke Spieler muss fähig dazu sein, mit Unsicherheit zu leben, Rückschläge als Teil des Preises anzusehen, den man zahlen muss, und auszuhalten, was wie kontinuierliche Kritik aussehen kann. Bei Barrell und Ryback beschreibt der ehemalige NBA Basketballspieler Mark Price, wie seine starke Geisteshaltung mit Versagen umging: “Ich habe keine Angst vor Druck. Die Leute erinnern sich an die fünf, zehn Körbe, mit denen Michael Jordan am Ende eines Spiels den Sieg sicherte, aber sie erinnern sich nicht an die fünfzig, die er vorbeiwarf. Wenn man es ausrechnet, ist die Chance, einen Korb am Ende eines Spiels zu werfen, nicht sehr hoch. Manche Jungs fürchten sich einfach, diese Chance zu nutzen. Sie wollen keine Helden sein, es sei denn bei einer 100%igen Chance, und sie wollen absolut keine Chance nutzen, als Sündenbock dazustehen. Ich bin bereit, den Sündenbock zu geben, wenn ich dafür die Chance er-halte, ein Held zu sein. Den Ball in der entscheidenden Phase zu haben, ist aufregend und herausfordernd. Ich denke: „Hey, ich kann es und ich werde es machen. Wenn ich es nicht schaffe, habe ich mir zumindest eine Chance dazu gegeben" (2008, 121).”
Aufbauen eines Teammitglieds. Rolle eines Managers.
Also starteten wir einen Prozess, um Chris dabei zu helfen, die Bewegungen, Gedanken und Gefühle, die mit einem positiven Angriff eines Außenverteidigers verbunden sind, mental zu simulieren - durch Visualisierung, Diskussion und Videorückblicke. Wir betonten immer wieder, dass Chris das Bild eines erfolgreichen Angriffsspiels entwic-kein und versuchen solle, dabei alle Wahrnehmungen mit einzubeziehen, die diesen Ablauf begleiteten. Wir untersuchten den Fortschrift durch wöchentliche Analysen und das Beobachten von Chris' Beiträgen in der gegnerischen Spielfeldhälfte. Das Trainerteam und ich schenkten ihm Lob bestärkten ihn in seinen Fortschritten. Langsam entfernten wir die mentalen und emotionalen Barrieren aus seinem Kopf und bestärkten ihn in seinen Glauben, dass er den Wechsel machen könne. Chris zeigte beim Angreifen zunehmend Selbstbewusstsein und Durchsetzungsfähigkeit. Statt sich zu verstecken, forderte er nun den Ball. Chris überwand das Problem, schoss zwei Tore in der Premier League und wurde zum Vereinsspieler des Jahres ge-wählt, weil er gezeigt hatte, dass Spieler mental umschalten können, um mehr Verantwortung auf dem Platz zu übernehmen. Visualisierung ist eines der Werkzeuge, die dem Spieler zur Verfügung stehen. Kläre es im Kopf, und die Füße werden folgen.
Manager muss die Stimmung eines deprimierten Teams anheben
Spieler, die kein Interesse zeigen oder sich überfordert fühlen, werden niedrige negative Energie erzeugen. Trainer, die angeheuert werden, um Teams umzudrehen, finden diese oft in einem solchen Zustand vor. Die unmittelbare Priorität liegt hier in der Anderung der Visualisierung ihrer selbst und der Situation.