Mob Psycho 100
“Yukarıdakilerin bize inandırmak istediğine rağmen, insanlar gerçekten hiç de eşit doğmazlar.”
Katlanıyorum
seni sevmek pahasına katlanıyorum bu hayata mesela seni düşününce bir bir dağılıyor acılarım ve dahi konu komşunun mob ingi tam vaktinde kart bastığım iş yeri hoşnutsuzluğu bile vızgeliyor herşey bana ne parasal kifayetsizliğim ne de badem dalında yırtılan çocukluğum vallahi laf olsun diye söylemiyorum seni sevmek pahasına katlanıyorum hayata
Şiir
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Cehennemin kapısı nefse hoş gelen şeylerle kaplıdır.
Alıntı
THE PICASSO HEIST
Greedy collectors. Powerhouse auction houses. Even the mob. Everyone wants it. Can a 22-year-old con artist beat them at their own game? Read chapter 2 of THE PICASSO HEIST, free today on my website: bit.ly/4mc2h8y @NovelSuspects
THE PICASSO HEIST
The mob hates her. The cops hate her. The glamorous New York art world hates her. You’re going to love her. Read the first chapter of THE PICASSO HEIST, free today on my website: ​​bit.ly/4mc2h8y @NovelSuspects
02.06.1993 Madimak..
Am 2. Juli 1993 ereignete sich in Sivas eines der erschütterndsten Verbrechen der jüngeren Geschichte der Türkei: das Massaker im #Madimak-Hotel. An diesem Tag wurden 35 Menschen - darunter Intellektuelle, Künstlerinnen, Alevitinnen und Kulturschaffende - grausam ermordet. Sie kamen bei einem Brandanschlag ums Leben, der von einem fanatisierten Mob gelegt wurde. Die Opfer hatten sich zu einem Kulturfestival in Erinnerung an den Dichter Pir Sultan Abdal versammelt. Der Mob bestand aus radikal-islamistischen Gruppen und Anhängern der rechtsextremen Grauen Wölfe. Mit „Allahu Akbar"-Rufen und offenem Hass auf die alevitische und sakulare Kultur zog die Menge durch die Straßen, bevor sie das Madimak-Hotel belagerte und schließlich in Brand setzte. Wahrend die Flammen das Gebäude verschlangen, beobachteten viele der Täter das Geschehen mit hasserfüllter Genugtuung - sie wurden von Teilen der Gesellschaft unterstützt oder gar gefeiert. Der Staat griff nicht rechtzeitig ein. Bis heute sind viele Fragen offen geblieben. Die juristische Aufarbeitung blieb lückenhaft, einige Täter wurden nie zur Rechenschaft gezogen, und der gesellschaftliche Umgang mit dem Massaker offenbart nach wie vor tiefe Risse in der türkischen Gesellschaft. Die systematische Diskriminierung von Alevit*innen, die Duldung religiös motivierter Gewalt und die Verflechtung nationalistischer Ideologien mit islamistischem Fanatismus wurden am 2. Juli 1993 auf tragische Weise sichtbar. Das Massaker von #Sivas mahnt uns, nicht zu vergessen. Es ruft zur Wachsamkeit auf gegenüber religiösem Fanatismus, rechter Hetze und jeder Form von Intoleranz. Wir gedenken der Opfer - in tiefer Trauer, mit Respekt und in dem festen Entschluss, ihre Stimmen weiterzutragen. Erinnerung ist Widerstand.
1000Kitap
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