„Nichts von alledem schließt eher feindselige Beziehungen zwischen Individualismus und Vertrautheit im Lauf der folgenden Jahrhunderte aus. Vielleicht sind wir heute tatsächlich einsamer. Aber eine verantwortungsbewusste Beurteilung der Geschichte der Einsamkeit muss auch die Verschiebungen in die entgegengesetzte Richtung berücksichtigen.“
„Vollständige Einsamkeit ist vielleicht die denkbar größte Strafe, die wir erdulden können. [...] Wenn alle Naturkräfte und Elemente sich verbänden um einem Menschen zu die nen und zu gehorchen, wenn die Sonne auf seinen Befehl auf- und unterginge, das Meer und die Flüsse nach seinem Belieben fluteten, wenn die Erde freiwillig alles hervor brächte, was ihm nützlich oder angenehm ist, er würde doch elend sein, bis Ihr ihm wenigstens einen Menschen gebt, mit dem er sein Glück teilen und dessen Wertschätzung und Freundschaft er genießen kann.“