Jill, die Tierärztin, kommt in Begleitung einer Pflegerin. Beide kennen Cove seit vielen Jahren. Er liegt auf seiner Matte, nagt die Reste seines Brathuhns ab, während Jill nach einer Vene sucht, um das Beruhigungsmittel einzuspritzen. Seine Venen sind schwach, aber Jill hat viel Erfahrung, und in kürzester Zeit schläft Cove tief und fest. Er spürt nichts, als ihm die tödliche Injektion gegeben wird, gleitet sanft hinüber vom Schlaf ins Nichts.
Jill und die Pflegerin lassen uns allein, damit wir uns endgültig verabschieden können. Regan, Emma und ich weinen. Lance hält mich fest; seine Tränen kommen immer erst später.
Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.
For we are like tree trunks in the snow. Apparently they lie there smoothly, and with a slight push one should be able to move them away. No, one cannot, for they are firmly attached to the ground. But see, even that is only apparent.
…während man selbst, ganz fest, schwarz vor Umrissenheit… sich zu seiner wahren Gestalt erhebt.
…while one’s own self, firm and dark in its sharp contours... rises to its true shape.
Daß jeder einzelne dies Chaos für eine Einheit anzusehen bestrebt ist und von seinem Ich redet, als sei dies eine einfache, fest geformte, klar umrissene Erscheinung: diese, jedem Menschen (auch dem höchsten) geläufige Täuschung scheint eine Notwendigkeit zu sein, eine Forderung des Lebens wie Atemholen und Essen.
Tabiatın üstadı her iki cinse de kendine mahsus bir başka incelik vermiş. Bir güzel kadının vücudunun görünüşü değil, bazen hayali bile nasıl bir erkeğin sinirlerine gerginlik getiriyorsa, keza bir erkeğin daha irice ve tüylüce olan vücudu kadın üzerinde aynı tesiri ortaya çıkarır.
Ach, was soll der Mensch verlangen?
Ist es besser, ruhig bleiben?
Klammernd fest sich anzuhangen?
Ist es besser, sich zu treiben?
Soll er sich ein Häuschen bauen?
Soll er unter Zelten leben?
Soll er auf die Felsen trauen?
Selbst die festen Felsen beben.
Eines schickt sich nicht für alle!
Sehe jeder, wie ers treibe,
Sehe jeder, wo er bleibe,
Und wer steht, daß er nicht falle!